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Profis am Werk

Die Heizung wurde gestern tatsächlich provisorisch angeschlossen.
Unser Nachbar hat freundlicher weise ein paar Fentser angekippt, damit die entstehende Feuchtigkeit entweichen kann.
Das es aber so feucht wie in einer Tropfsteinhöhle wird, habe ich nicht gedacht. Da es heute Nacht noch kälter werden soll, als in der letzten, haben wir die Fenster erst mal geschlossen. Wie auf den Bildern zu sehen, hat sich schon Eis gebildet.

Wie ich heute Abend noch erfahren habe, sind richtige Profis auf der Baustelle unterwegs. Der provisorische Anschluß ist extra mit Kabelbindern befestigt worden, damit er nicht einfach herausgezogen werden kann. Die PROFIS haben es dann tatsächlich fertig gebracht, den Kabelbinder duch zu schneiden und den Stecker zu ziehen.

Damit ist die Heizung natürlich erst mal aus gewesen. Leider kann sie nicht einfach durch erneuten Stromanschluß wieder in Betrieb genommen werden. Auch dafür wird die ominöse Karte gebraucht.

Jetzt ist der Stecker mit Kleband und Kabelbinder gesichert. Und wir haben ein extra Zettel ran geklebt. Hoffentlich sehen die PROFIS es morgen.

bitter kalt

Hatte heute morgen ein kleines Telefonat mit userem Bauleiter.

Habe erfahren, dass die Stromleitungen eigentlich in der letzten Woche hätten kommen sollen. Den Herren ist es aber zu kalt gewesen, oder es war zu viel Schnee. Sie haben jedenfalls kuzerhand den Termin abgesagt. Und jetzt bei Temperaturen von ca. -8°C kann ich es verstehen. Die Temperaturen sollen sich jetzt ja für ca. 1 Woche noch so halten.

Wir versuchen nun mit einem Heizgebläse die Temperatur so hoch zu bekommen, dass der Estrich und die Wände noch trocknen können. Dann kann der Fliesenleger wenigstens schon  die Wände fliesen.

Der Nachteil dabei ist aber auch die Stromversorgung. Der Baustromverteiler , der ca. 50m vom Haus entfernt steht, hat nur drei 230V Steckdosen. D.h. das tagsüber die Heizer nicht laufen können. Die verbrauchen 2000 bis 3000 Watt. Damit ist eine Steckdose ausgelastet. In der letzten Woche sind noch Handwerker mit an die Kabeltrommeln ran gegangen und dadurch sind einige Sicherungen durchgeschmorrt. Und eine 50m Verlängerung für Drehstrom gibt es so nicht zu kaufen. Die würde dann auch ca 100€ kosten. Zusätzlich bräuchten wir dann noch einen kleinen Verteilerkasten, der dann auch noch mal ca. 200€ kostet und bestimmt schnell Beine bekommt.

Wie ich dann aber im Telefonat erfahren habe, ist der Bauleiter aber dabei eine provisorische Lösung zu schaffen. Die normale Heizung soll nun doch schon mit Baustrom in Betrieb genommen werden. Die Elektriker sollen auch schon soweit fertig sein. Jetzt muss nur noch ein Mitarbeiter der Fernwärme kommen und den Wärmetauscher anschalten. Das kann nicht jeder, da eine Chipkarte oder ein Passwort nötig sind.

Wollen wir mal hoffen, dass es nicht zu lange kalt bleibt.

doch kein Stillstand

Gestern Nachmittag sind wir mal beim Haus vorbei gefahren. Wir wollten vor Ort mal versuchen uns ein Bild davon zu machen, wenn wir Fliesen in der Größe 60x60cm  verlegen würden. Für diesen Zweck habe ich aus Papier eine entsprechende Vorlage gebastelt.

Dabei ist mir erst aufgefallen, wie groß das Haus doch sein wird. Die großen Fliesen würden gut in den Raum passen. Jetzt müssen wir erst mal auf das Angebot des Fliesenlegers warten.

Und wir haben unseren zukünftigen Nachbarn kennen gelernt. Es war ein nettes kleines Gespräch.

Da wir nicht davon ausgegangen sind, dass sich zwischen den Feiertagen etwas am Haus tut, hatten wir keinen Fotoapperat dabei. Sonst hätte ich ich Bilder von der Verkleidung des Dachüberstandes gemacht. Die ist nämlich montiert worden.

Ansonsten dauert die Trockung des Estrichs noch an.

Loch ist zu

Beim gestrigen Termin mit dem Fliesenleger waren wir aber überrascht.
Der Estrich ist ja vorgestern gegossen worden, damit mussten wir zwar unseren Termin in ein andere Haus verlegen, aber es gibt ja genug in der Nähe 😉

Der Estrich muss drei Tage aushärten, dann ist er begehbar. In soweit ist es super, dass der Estrich schon fertig ist, damit er über die Feiertage schon trocknen kann. Es kann insgesamt 20-23 Tage dauern, bis er trocken genug ist, damit die Fliesen verlegt werden können. Zusätzlich muss ja die Heizung mindestens einmal komplett aufgeheizt werden.

Da sind wir schon beim nächsten Thema. Die Fernwärmeleitungen sind jetzt schon wieder zu gebuddelt worden. Sogar der Asphalt, wo das Loch war, ist geschlossen worden. Im Haus ist der Wärmetauscher montiert worden. Die elektrischen Anschlüsse für den Wärmetauscher sind noch nicht fertig.

Auch die „Löcher“ im Dach, die zuletzt fehlenden Dachpfannen, sind aufgelegt worden. Nur gibt es da zur Zeit noch einige Stellen, auf denen die Pfannen nicht ordentlich aufeinander liegen. Aber immerhin kann jetzt nicht mehr so viel Regen rein laufen. Bei den jetzigen Temperaturen ist nicht mit Schnee zu rechnen.

Nun, auch wenn das Datum dieses Jahr das einzige ist, was an Weihnachten erinnert, legen die Handwerker jetzt bis zum neuen Jahr eine Schaffenspause ein. Für den Bau des Hauses ist das Wetter bis jetzt fast perfekt gewesen. In der kommenden Woche sollen die Temperaturen auch im Plusbereich bleiben. Tagsüber sogar zwischen 8 und 10 °C. Da kann der Estrich und Putz schön in Ruhe trocknen. Und wir haben noch ein wenig Zeit, uns endlich auf eine Fußbodenfliese zu einigen.

Aufregen lohnt nicht

Am Freitag Morgen hatte ich noch mal versicht, den Bauleiter zu erreichen.

Das große Loch vor unserem Haus hat mich zum Nachdenken gebracht. Was brauchen wir alles für Anschlüße? STrom, Wasser, Fernwärme, Abwasser… noch was? Antenne? Nö,brauchen wir nicht, da wir auf Sat umsteigen. War sonst noch was?
oh, verdammt. Was ist mit Telefon? Daher der Anruf beim Bauleiter.

Am späten Nachmittag hat er sich dann gemeldet.
Was ich dann gehört habe, hat mich ein paar Haare gekostet.
Für den Telefonanschluß sind wir zuständigt. Ca. zur Zeit des Richtfestes hätten wir ihn schon beantragen müssen. Das wurde uns (angeblich) bei unseren ersten Gespräch mitgeteilt. Das ist ca. ein 3/4 Jahr her. An die damals getätigte Aussage, dass wir zum Richtfest die Mietwohnung kündigen können, kann er sich dagen nicht erinnern. Aber egal, wie geschrieben, Aufregen lohnt sich nicht.

Den Samstag Vormittag habe ich damit verbracht, alle möglichen Informationen zum Telefonanschluß zu besorgen.
Unser jetztiger Anbieter konnte mir sehr freundlich und kompeten weiter helfen.
Die Leitung wird durch die Telekom gelegt.
Danach brauchen brauchen wir von der Telekom einen Anschluß (Call Plus). Danach können wir wieder zu unserem Anbieter wechseln.
Der nette Hinweis von der Dame kam noch, dass die Telekom diesen Tarif (Call Plus) gerne verleugnet und versucht einen Zeitvertrag an zu preisen.

Bei der Bauherrenbetreuung der Telekom habe ich am Wochenende keinen erreicht. Das tolle ist, dass man dann in die normale Telekom-Hotline weitergeleitet wird, die einen wieder an die Bauherrenbetreung verweist.

Montag habe ich mir die Zeit genommen und die besagte Bauherrenhotline der Telekom angerufen. Hier hatte ich dann einen sehr netten und hilfsbereten Herren dran. Der hat mir weiter Informationen und eine Telefonnumer von EON geben.

Hier ein Hinweis: Wenn ein Stromanschluß beantragt wird, schickt in EON gleich das Angebot für die Telefonleitung mit. Da wir aber den Stromanschluß über den Bauträger bekommen, fällt dieser Service aus.
Zu den Kosten wurde mir mitgeteilt, dass die ersten 15m auf dem Grundstück in der Anschlußgebühr von derzeit 353,17€ enthalten  sind. Jeder weitere Meter kostet extra. Dazu kommt aber nch die Freischaltungs-/Anschaltungsgebühr für die Telefonnummer.

Bei der EON konnte ich in Erfahrung bringen, dass der Stromanschluß schon beantragt worden ist und die Telekom, mit der eine nge Zusammenarbeit besteht, den Antrag noch dazu einreichen kann.

Mit diesen Informationen und den weiteren nötigen Unterlagen und Angaben konnte ich dann bei der Telekom per Mail das Angebot anfordern. Das Angebot soll in dennächsten Tagen per Post bei uns eintreffen.

Am Samstag waren wir noch mal beim Küchenstudio. Wir haben uns noch für eine Erweiterung und ein andere Front entschieden. Jetzt gibt es keine Änderungsmöglichkeiten mehr, da die Bestellung los geschickt worden ist.

Auf dem Rückweg haben wir mal wieder einen kleinen Abstecher gemacht.
Nur das Loch vor unserem Haus ist größer geworden.

Am Montag morgen hat es dan tatsächlich geschneit. Viel ist nicht liegen geblieben. Es war wohl aber genug, dass die Estrichbauer nicht arbeiten konnten/wollten.
Da kommt man dann doch ins Grübeln, ob es jetzt nicht doch langsam zu kalt wird, bzw. ob alles rechtzeitig fertig wird. Zudem steht für Mittwoch der Termin mit dem Fliesenleger an.

Aber… Aufregen lohnt nicht.

Heute Abend bin ich dann am Haus vorbei gekommen.
Die Rohre für die Fernwärme sind angeschlossen.
Aber nicht nur das. Auch der Estrich ist gegossen.
Zudem habe ich von unserem zukünftigen Nachbarn gehört, dass wir unseren Telefonschnschluß wohl mitte Februar bekommen können.

Da merkt man doch wieder: Aufregen lohnt nicht.

das Gerüst ist weg

Heute morgen wäre ich doch fast an dem Haus vorbei gelaufen. Ok, ganz so nicht. Ich habe aber tatsächlich erst beim 2. Blick bemerkt, was anders ist.

Das Gerüst von der voderen Fassade wurde abgebaut.

Wie ich sschon vorher gehört hatte, können die Leitungen für Strom, Wasser und Fernwärme erst verlegt werden, wenn das Gerüst weg ist.  Nun ist es weg und ich habe mir die Frage gestellt, wie lange es wohl dauern wird, bis die Anschlüße verlegt werden.

Ich konnte die Frage ziemlich schnell selber beantworten. Die Herren, die Die Fernwärme anschliessen sind schon mit ihrem Bagger vorgefahren.
Von einem der Zimmermänner, die jetzt bei einem Nachbarhaus aerbeiten, habe ich erfahren, dass morgen die Stromleitungen ins Haus verlegt werden sollen. Warten wir es ab.

Die Fußbodenheizung ist jetzt bei uns im ganzen Haus ausgerollt worden. Laut meiner Info sollte ja gestern oder heute der Estrich gegossen werden.
Mit dem Estrich wird es heute aber nichts mehr. Vom Chef der Estrich-Giesser habe ich die Neuigkeiten direkt erfahren. Wie er mitteilte, ist ihnen gestern die Maschine kaputt gegangen. Daher schaffen sie es heute nicht mehr wie geplant. Morgen soll der Estrich aber gegossen werden.

Über das Wochenende dürfen wir das Haus dann nicht betreten. Es wird dann ca 20 Tage dauern, bis der Estrich soweit getrocknet ist, dass Fliesen verlegt werden können. Zudem sollte vorher die Fußbodenheizung mindestens einmal komplett auf- und abgedreht worden sein. Damit soll der Estrich evtl. Spannungen verlieren, bzw. kann es sein, dass er noch an Stellen reist, die man dann noch schliessen kann.

der Fußboden wächst weiter

Heute morgen bin ich trotz der Dunkelheit bei der Baustelle vorbeigefahren.

Ich habe mich dieses Mal auch getraut, den vorbereitetn Fußboden zu betreten. Es ist wirklich ein komisches Gefühl. Der Fußboden hat natürlich mit dem Styropor unter dem Gitter noch nicht die Trittfestigkeit, wie es später sein wird. Aber ich hatte wirklich schon das Gefühl, dass die Zimmerdecke weiter runter gekommen ist. Naja m Schluß soll der Fußbodenaufbau incl. Estrich ja auch ca. 15 cm hoch sein.
Aber nun zum Wesentlichen. Im EG ist die Vorbereitung zum Verlegen der Fußbodenheizung fast abgeschlossen. In einer Ecke der Küche fehlt noch ein Stück von dem Gitter auf dem die Heizrohre befestigt werden.

Im Obergeschoß konnte ich leider nur vom Gerüst in die Fenster sehen. Dabei habe ich festgestellt, das die Fußbodenheizung in den beiden Kinderzimmer schon ausgerollt worden ist.  Leider war noch kein Handwerker da, sonst hätte ich mir gerne mal ne Leiter geschnappt und mich oben genauer umgekuckt.

Da ich gerade auf dem Gerüst war, habe ich noch mal ein paar Details näher betrachtet.
Die Verblendungen des Dachs an den Giebelwänden wurde gestrichen.
Die Handwerker scheinen die Bodenplatte des Gerüstes als Einstiegshilfe genutzt zu haben. Zum Glück ist an der Fassade nichts kaputt gegangen.
Auf dem Dach fehlen ja noch Pfannen. Wie ich gesehen habe, sind einige aber auch nicht sauber verlegt bzw. eine ist mir aufgefallen. Die Ecke der Pfanne ist abgebrochen. Und die Übergänge vom Dach zum Carport sind nicht ganz sauber verschlossen.

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